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Traditionell ist RAU ein Bauunternehmen, gegründet 1926 in Ebhausen als Handwerksbetrieb für Wohn-, Straßen- und Tiefbau. Bald nach Kriegsende presste der heutige Betonspezialist RAU bereits Hohlblocksteine. Als Rohmaterial dienten Trümmersteine aus den zerbombten Städten Stuttgart und Pforzheim. Das waren die Anfänge einer
Jahrzehnte langen Entwicklung des Betonwerkes RAU bis zum heutigen Entwicklungsstand.
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Beton - einst in der Aufbruchstimmung der 50er Jahre
Synonym für industriellen Fortschritt - ist offenbar noch lange nicht
am Ende seiner Weiterentwicklung angekommen, wie ein Blick hinter die
Kulissen der Fertigungsanlagen bei RAU aufzeigt. Das Prinzip ist zwar
weitgehend dasselbe geblieben: Um ein Stahlgerüstwerk wird ein Gemenge
aus Zement, Sand, Kies und Wasser gegossen. Ein selbsttätig folgender
chemischer Prozess härtet das Ganze - jedoch entscheidet über die Güte
des daraus entstehenden Betons die Dosierung der Bestandstoffe und die
Platzierung des Stahls - und da beginnt die Überlegenheit eines
Herstellers mit seinem Know-how.
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